Ausstellungen
Hier finden Sie kurze Beschreibungen zu den Ausstellungen, die bisher im Café Tasso stattgefunden haben. Die Künstler sind mit jeweils ein bis zwei ihrer Werke vertreten.
Gurli Sørensen
Ausstellung vom 09. Dezember 2011 bis 15. Januar 2012
Gurli Sørensen, autodidaktische Fotokünstlerin, arbeitet mit
Fotocollagen, in denen sie unterschiedliche Motive, Formen, Farben und
Kompositionen erforscht und damitexperimentiert.
Mehr Informationen: http://www.gs.foa.de
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Michael Zander
Ausstellung vom 28. Oktober bis 08. Dezember 2011
Michael Zander ist freischaffender Illustrator und Graphiker. Im Café
Tasso zeigte er Illustrationen, Holz- und Linolschnitte, sowie einen
Siebdruck. Seine Bilder sind farbenfroh wie tiefgründig.
Mehr Informationen: http://www.herr-zander.de
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Katrin Möschl
Ausstellung vom 16. September bis 27. Oktober 2011
Bunt,
intensiv und sinnlich sind die Arbeiten von Katrin Möschl. Die
leidenschaftliche Hobbykünstlerin lebt und arbeitet in Berlin. Die
Vernissage wurde durch eine Tanz- und Farbperformance von Tatjana
Bielke und Stephan Moll.
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Anne Saß
Ausstellung vom 05. August bis 15. September 2011
Vom Wind verkrümmte Bäume, einsame Laternen. Das sind die Motive der Ausstellung von Anne Saß, die sie als Radierung umsetzt.
Weitere Informationen: http://www.annesass.de
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Linda Runa Rönsberg
Ausstellung vom 24. Juni bis 31. Juli 2011
Angeregt durch ein Gespräch mit ihrer spirituellen Meisterin
Sri Durgamayi Ma beschäftigte die Künstlerin sich mit Nestern.
Als Sinnbild für Geborgenheit und Heimat stehen Nester für Leben, Wachstum, Wärme, Schutzbedürfnis und Fürsorge.
Es geht darum, das zu sehen, was außerhalb des Nestes ist: Kälte, Feinde,
Gefahren, Dunkelheit, Ungewissheit, Verwirrungen aber auch Licht, Weite, Schönheit und Wärme. Im Nest haben wir Menschen die Möglichkeit, uns klein zu machen, uns in uns zurückzuziehen, aber auch Kräfte zu sammeln und zu bündeln.
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INCAL alias Bernhard Ludewig
Ausstellung vom 19. Mai bis 20. Juni 2011
Politische Lebensmittel, revolutionäre Mode, kontroverse
Spiele und
ambitionierte Hilfsorganisationen: Billige Scherze, von führenden
Akademikern
empfohlen! „Wehret den Anfängern“ zeigt als erste Werkschau
Satiregraphik von
Bernhard Ludewig („Incal“) aus den Jahren 2004 bis 2008. Die
Ausstellung besteht
aus etwa 30 Plakaten und Objekten. Den Schwerpunkt bilden fiktive
Kommunikationsprodukte aus der Parallelwelt des Künstlers.
Bernhard
Ludewig (*1974 in Münster, Pseudonym: Incal) ist Grafiker und
Fotograf. Er lebt und arbeitet in Berlin. Ludewigs grafisches Werk
reicht bis
ans Ende der 80er Jahre zurück. Bereits zu Beginn entwickelte er die
Grundlagen
eines grafischen Stils, den er später selbst als Technischen
Reduktionismus
bezeichnete. Kennzeichnend für Ludewigs frühe Arbeiten ist die
konsequente
Beschränkungauf einegewisse Anzahl grafischer Informationen, etwa Farbe
oder
Bildelemente. So existieren Bilder, die auf einer Palette von 16
distinkten und
nicht mischbaren Farben basieren. In anderen Bildern verwendete er für
einzelne
Bildbereiche (zum Beispiel horizontale Zeilen) jeweils eine eigene
Palette.
Ludewigs Arbeiten aus dieser Zeit wirken oft grobkörnig – auch dies ist
Ausdruck des Bestrebens, die nötige Bildinformation zu reduzieren. In
diesem
Sinne hat Ludewig die zugrundeliegenden und nicht weiter reduzierbaren
Gestaltungs- elemente
auch als „genetischen Code“ des jeweiligen Werkes bezeichnet.
Für
Aufsehen sorgte eine Reihe funktionaler Digitalminiaturen mit 36x36
Bildpunkten, die er Mitte der 1990er Jahren im Zuge seines Projekts
„Mitras“ in
England veröffentlichte. Seit der Jahrhundert- wende konzentriert sich
Ludewig verstärkt
auf satirische Grafiken, die er in der Regel als Produkte einer
fiktiven
Parallelwelt betrachtet. Diese umfasst z.B. Wirtschaftsunternehmen,
Konsumgüter, Hilfsorganisationen, staatliche Stellen und die virtuelle
„Immanuel-Kant-Universität
Königsberg“. Ein wiederkehrendes
Element ist dabei die euphorische Parodie: Ludewig versucht, den
Betrachter
durch strikte Formtreue von zweifelhaften bis absurden Inhalten
abzulenken und
so aufs Glatteis zu führen. Trotz der (häufig polemisch) aufgegriffenen
politischen oder gesellschaftlichen Themen entziehen sich die Werke
jedoch
einer klaren Interpretation. Neben seiner grafischen Tätigkeit arbeitet
Ludewig
heute vornehmlich als Fotograf.
Weitere Informationen:
http://incal.de
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Yakpa
Ausstellung vom 8. April - 8. Mai 2011
Für
Gabriel Schneider hat alles mit Wahrnehmung zu tun. Das Medium der
visuellen Wahrnehmung ist das Bild. Wir nehmen nicht die urbane
Wirklichkeit als solche wahr, sondern wir sehen die Spuren, die sie in
uns hinterlässt. Konkrete Bilder von städtischen Szenen können dazu dienen, dieses Verhältnis auf unterschiedliche Weise zu reflektieren. Obwohl die visuelle Wahrnehmung im Vordergrund steht, kann sie doch beim Betrachter auch mit Erinnerungen und Gefühlen verbunden sein. Scheinbar unscheinbare visuelle Eindrücke von bekannten Strassen oder Plätzen können als farbige, ausdrucksvolle Bilder wahrgenommen werden, die eine emotionale Wirkung auf den Betrachtenden haben.
Ist
es diese Wirkung, die uns mehr über uns und die Stadt, in der wir
leben, erfahren lässt? Für den Betrachtenden ist es jedenfalls schön,
wenn er ihm bekannte öffentliche Räume auf neue Art zu sehen lernt.
Auch bei abstrakten Bildern kann es passieren, dass wir Dinge und
Figuren hineinsehen, die uns etwas über unser urbanes Leben erzählen.
Auf diese Weise wollen sie ein Anlass sein, über uns in der urbanen
Welt nachzudenken.
Gabriel Schneider lebt und arbeitet in Rafz
(Schweiz) und Berlin. Er ist als Informatik-Trainer tätig und
beschäftigt sich seit 2009 mit digitaler Kunst.
Stefan Merkt
Ausstellung vom 7. Januar - 21. März 2011
Seit
Sommer 1989 erschafft Stefan Merkt seine Bilder, Reliefs und Objekte
mit gewöhnlichen Briefmarken. Aber anstelle von Lupe oder Pinzette
benutzt der Künstler Pinsel und Kleister. Die Marken selbst werden von
ihm nicht wegen der Inhalte, sondern aufgrund ihrer Farben, Formen oder
Muster für seine Bilder ausgewählt. Sie sind meist entwertet und somit
schon durch Drittpersonen oder Maschinen gezeichnet. Die Briefmarken
erreichen ihn über gute Kontakte zu den Poststellen von Verlagen,
Behörden oder Versicherungen - und immer wieder wird die künstlerische
Arbeit von Stefan Merkt durch die eine oder andere Briefmarkensammlung
einer Erbmasse unterstützt.
Zwischen
Sommer 2000 und Herbst 2002 setzt sich der Stampagenkünstler Stefan
Merkt immer wieder mit den Skizzen von Heinrich Zille (1858 - 1929),
dem unsterblichen Chronisten des Alt- Berliner Milljöhs auseinander :
Wir
blicken auf Bilder voller Güte und Vitalität - humorvoll und traurig
zugleich. Der täglicher Existenzkampf ungeschickter Väter, müde Mütter
und perspektivlose Kinder lehren uns, daß auch ein äußerst trostloses
Leben nicht Stunde um Stunde aussichtslos sein muß. Es setzt sich aus
Höhen und Tiefen - aber auch aus allen Stufen dazwischen zusammen. Wir
erhalten Einblicke in enge Berliner Gassen, lichtlose Hinterhöfe und
die kleinen Freuden, die damals vom tristen Alltag ablenkten.
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Andreas Klaffke
Ausstellung vom 30. Oktober bis 6. Dezember 2009
A. Klaffkes Homepage
Die Erde lebt. Manchmal blüht es auf. Stille. … Aus dem Gequasel der unnützen Worte steigt ein Bild auf und leuchtet. Die Erde leuchtet schon.“ (Andreas Klaffke).
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Monika Bolte
Ausstellung vom 7. August bis 13. September 2009
Die
Collage – als bildnerische Ausdrucksmöglichkeit ist Thema dieser
Ausstellung, gerissenes Papier und Zeitschriftenfetzen
Ausgangspunkt für den Gestaltungsuntergrund. Die so entstandenen
„Schnipselstrukturen“ sind mit Öl, Acryl, Gouache, Tusche, Bundstiften
u.a. Materialien weiterbearbeitet worden. Monika Bolte ist in Berlin geboren und setzt sich seit 1982 mit verschiedenen Themen und unterschiedlichen Techniken künstlerisch auseinander. Durch die Vielfalt der in der Natur vorgefundenen Formen, Muster und Strukturen lässt sie sich anregen. Seit 1989 stellt sie in zahlreichen Einzel- und Ausstellungsbeteiligungen aus.
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Heike Arndt
Ausstellung vom 15. Mai 2009

Heike Arndt wurde 1963 in der ehemaligen DDR geboren. Konstante Schwierigkeiten mit dem System, ein Verbot, den Wunschberuf auszuüben und der Drang nach Freiheit trieben sie 1985 zur Flucht. Seitdem lebt und arbeitet sie in Dänemark und hat sich mittlerweile als skandinavische Künstlerin einen Namen gemacht.
Arndts Formensprache ist expressiv, ihre Farben sind zumeist kräftig und strahlend. Zentrales Thema sind der Mensch und menschliche Beziehungen.
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Bettina Moras
Ausstellung vom 21.November 2008 - 4. Januar 2009
Bettina
Moras Homepage
„Gesichter – nichts anderes ist so voller Ausdruck wie ein Gesicht, das sich zudem in ständigem Wandel befindet.“
Die Faszination, die das menschliche Antlitz auf Bettina Moras ausübt, wird dem Betrachter ihrer Werke schnell offenbar, nimmt doch das Porträt als ‚klassische’ Bildgattung einen auffallend großen Raum in ihrem Schaffen ein.
Was Moras fasziniert, ist nicht nur das psychologische Moment eines Charakterkopfes und dessen Wesensdeutungen. Wichtig bleibt auch stets der malerische Aspekt, die unvergleichlich mannigfaltige und vielgestaltige Binnenstruktur der sich darbietenden Oberfläche, die sie, zum Teil feinmalerisch, teils flüssig-expressiv, nach ihren topographischen Eigenschaften, einer Landschaft gleich, erkundet.
Hierbei werden die Volumen aus einem nuancenreichen Farbauftrag heraus modelliert und bekommen im spannungsreichen, genau beobachteten Spiel von Licht und Schatten Plastizität und Ausdruck.
Mit ebensolcher Konzentration auf die Oberflächenstruktur des jeweiligen Sujets arbeitet Bettina Moras in ihren zumeist kleinformatigen Stillleben. Im eng gefassten Bildausschnitt wird der Gegenstand fokussiert und– so in der anatomischen Untersuchung eines Apfelgehäuses oder einer Knoblauchzehe – in einen sich dem Betrachter öffnendem geheimnisvoll-bizarren Mikrokosmos verwandelt.
Neben der malerischen, die Konturen
mitunter völlig
auflösenden Behandlung, tragen die teils extreme Nahsicht wie auch der
ungewöhnliche Blickwinkel wesentlich zur Steigerung der verfremdenden
Wirkung
des Bildgegenstandes bei.
Die
Auswahl der Bildmotive
bleibt beschränkt:
Früchte, vor allem Äpfel, Bananen oder Zitronen, kombiniert mit
diversen
Küchenutensilien, werden zu kleinen intimen, meist in heiterer,
mediterraner
Farbigkeit gehaltenen Bildwelten komponiert, in denen freilich das
Auftauchen
eines Totenschädels zum irritierenden Moment gerät.
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diskontkunst
Ausstellung vom 3. Oktober - 16. November 2008
Vom 3. Oktober bis zum 16. November gab es im Café Tasso die Foto-Ausstellung "diskontkunst" zu sehen.
Den
Anfangs- und Endpunkt dieser Ausstellung
bildete eine Videoinstallation von Smirko
Schütze. Sie wurde zur Vernissage und Finissage
präsentiert.
Den Kern der Ausstellung bildeten die
Werke des Künstlerpaars poca
& thobak aus Berlin und dina, einer
Künstlerin
aus Dänemark, die ihre Fotografien ausstellten.
poca
& thobak halten die Kamera immer im Anschlag und zeigen sieben
Aufnahmen aus ihrem reichen Fundus der letzten drei Jahre. Ihr
Schwerpunkt sind Schwarz-Weiß-Bilder. Für beide sind die Möglichkeiten
ihrer Sony Cybershot ausreichend und die Digitaluhranzeige in der
rechten unteren Bildecke Indiz - es sollen Momentaufnahmen sein.
dina
liebt ihre alte Spiegelreflex-Kamera und
schießt Fotos, die in ihrer Farbgebung Nostalgie aufkommen lassen.
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Michael Shwan Foster
Ausstellung vom 15. August - 28. September 2008
Michael
Foster, 1967 in
Maryland (USA) geboren, kam 1986 nach Europa. In dieser Zeit begann er
mit der
Ölmalerei, vorher arbeitete er mit Tinte und Wasser. Er lebte acht
Jahre in Prag
und reist malend und zeichnend durch Europa. Seine letzten
Ausstellungen waren
in Virginia (USA), Prag, Bayern und in der Philharmonie in Berlin.
"I´ve
been painting since I was fourteen years old. Back then I felt that
making pictures was a kind of magic, a freedom.You can make whatever
you
want! It´s like opening a window onto absolutely any world. Now I´m
forty
years old, and that feeling of magic is still growing. I wonder... what
is outside the next window?"
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Ute Donner
Ausstellung vom 6. Juni - 20 Juli 2008
Inspiration für Ute Donner waren die Werke des Rockpoeten und Baggerfahrers Gerhard Gundermann, liebevoll „Gundi“ genannt, der vor 10 Jahren im Alter von 43 Jahren starb.
Die meisten Werke entstanden bisher zu den bildhaften Texten von Gundi Gundermann, der in seiner wunderschönen Poesie von den einfachen Leuten im Tagebau, von Liebe, Leben, Sterben, Hass, von Verlierern und Gewinnern in Ost und West und von der geschundenen Mutter Erde erzählt.
Vor den Farben der Aktionskünstlerin, die auch leidenschaftlich Friedensbilder auf der Straße malt, ist nichts sicher - Türen, Fenster, Möbel, Fahrräder, Treppen oder Reste der Berliner Mauer, - aber am liebsten malt sie Bilder zu Texten von Liedermachern und eigenen Gedichten, die sich mit der jüngeren deutschen Geschichte und dem alltäglichen Wahnsinn auseinander setzen.
Donners Bilder sind schnörkellos
und haben eine klare
Aussage.
Dabei ist der Text immer in das Bild integriert und
beides bildet eine
Einheit. Gerne verwendet sie Ölfarbe und bedient sich einer
Kratztechnik, die interessante Farbeffekte hervorbringt. Es entstehen
aber auch
Kollagen und Bilder in Mischtechnik.
Ihr Anliegen ist es, die Gedanken
und Visionen von
Gundi Gundermann, dem Sprachrohr des Ostens, am Leben zu erhalten. Weitere Informationen zu Ute Donner hier.
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Wendy Bell
Ausstellung vom 07.03. - 20.04.08
Die Holzschnitte von Wendy Bell weisen eine breite Palette von figürlichen und organischen Symbolen auf, die die vielschichtigen Beziehungen zwischen Menschen, Emotionen, Aktionen und Objekten im modernen Leben aufdecken und widerspiegeln.
www.wendybell.de
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Rudi Berr
Ausstellung vom 11. Januar bis 2. März 2008
Zu einem der schönsten Naherholungsgebiete des Berliner Umlandes gehört
das Briesetal. "Kurz nach der Wende entdeckte ich diese zauberhafte
Landschaft für mein künstlerisches Schaffen sowie für meine eigene
Erholung." Im Morgengrauen, eine Stunde vor Sonnenaufgang, geht der
Fotograf nun seit 1991 ganzjährig fast jedes Wochenende durch das
Briesetal. "Bis zum heutigen Tage finde ich immer neue Motive - und der
Erholungswert ist hoch." Seit 35 Jahren widmet sich Rudi Berr voll und
ganz seiner Leidenschaft Fotografie. www.rudiberr.de
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Jutta Barth
Weiß - die Stille des Winters - Pulp Painting
Ausstellung vom 30. 11. 2007 - 06.01.2008
Winter: Es ist eine Zeit des Rückzugs in die
Innenwelt, der Meditation. Weiß hebt die dunklen Strukturen hervor,
bringt sie ans Licht oder deckt sie wie der Schnee sanft zu. Ganz so
spielt die Künstlerin mit Strukturen, hebt hervor oder hüllt ein mit
der Papiermasse, mit der sie die Bilder auf dem Schöpfsieb gestaltet.
Die Materialien, häufig aus der Natur, erscheinen neu und vertraut
zugleich und regen die eigene Phantasie an. Im glücklichsten Fall
entlassen sie uns mit einem neuen Blick in unseren Alltag. www.jutta-barthpulppainting.de
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Wolfgang Skibitzki
Ein neues Menschenbild -
Ausstellung vom 19.10. - 25.11.2007
Ein
neues Menschenbild - es ist Hintergrund für die Gestaltung der
Porträts und porträthaften Bilder des Künstlers W.Ski alias Wolfgang
Skibitzki.
Dem MENSCHSEIN Ausdruck zu geben, scheint wohl die schwierigste Angelegenheit in unseren Beziehungen, insbesondere den Globalbeziehungen. W.Ski weist einen leichten Weg. Auf ihm kann jeder wandeln.
"Der Blick nach INNEN ist EINE Richtung, EINE
Orientierung, EIN Weg, EINE Haltung."
Wolfgang
Skibitzki
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Ingrid Berg
Farbträume -
Ausstellung vom 31.08. - 14.10.2007
Nach
25 Jahren als
Bildreporterin für die Presse entwickelte Ingrid Berg eine neue
Leidenschaft:
die Malerei und das Gestalten von Collagen.
Ihr Tagesablauf
ist streng
durchstrukturiert – vielleicht ein Überrest ihrer früheren Tätigkeiten
als Leiterin
des Kunstkreuz-Friedrichshain sowie als Fotogaleristin.
Ihre Werke entwickeln sich
jedoch intuitiv: „Es sind Bilder, die aus dem Bauch kommen“, so die
Künstlerin.
Bunt, abstrakt und phantasievoll präsentieren sich die Bilder von
Ingrid Berg
in ihrer Ausstellung „Farbträume“.
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Katja Koslowski
Geschichten auf Leinwand
- Ausstellung vom 03.08 - 26.08.2007
„Arbeiten! Rausch! Gehirn
zerschmettern! Kauen, fressen, schlingen, zerwühlen! Wonnevolle
Schmerzen des Gebärens! Krachen des Pinsels, am liebsten
durchstoßen der Leinwände: Zertrampeln der Farbtuben…“
Mit diesem Zitat Max Pechsteins (1920) sieht auch Katja Koslowski ihre Arbeit treffend beschrieben. Die Künstlerin beginnt mit dem Malen ohne spezielles Motiv vor Augen, sie begibt sich in ihre eigene Welt und lässt sich von Farben, Stimmungen und Musik inspirieren und leiten. Dabei entstehen Bilder, die sie oft selbst überraschen.
Malen als Weg Gefühle und Stimmungen produktiv zu nutzen und somit Erinnerungen an verschiedenste Zeiten des eigenen Lebens zu erhalten – so begreift die 17-jährige Katja Koslowski ihr Werk und Schaffen.
In ihrer ersten Ausstellung
„Geschichten auf Leinwand“ bietet die Malerin dem Betrachter
einen tiefen und persönlichen Einblick in die eigene
Entwicklung. „Meine Bilder sind mir sehr wichtig…,
diese mit anderen zu teilen empfinde ich als etwas befremdend, bin
aber auf die Reaktionen äußerst gespannt.“
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Alexandra Baur
Habissen?! Ausstellung vom 03.08.
- 26.08.2007
Sie sind
kleine Freunde, die uns immer wenn wir sie sehen ein Lächeln entlocken
wollen. Sie sind wie wir sein "sollten".
Bunt, fröhlich und haben immer Sonne im Herzen. Aber sie sind auch so wie wir "sind".
Krumm und schief und alle
ein
bisschen anders. Sie sind einfach nicht perfekt.
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Annika Pinske
Trügerisch
und deskreptiv - Ausstellung vom 22.07. - 29.07.2007
"Keine
extravagante Beleuchtung, keine ausgefallene Bildkompositionen oder
Posen die zur Affirmation zwingen. Die stilisierte Schlichtheit des
leeren, merkmallosem Raums schafft keinen narrativen Inhalt und rückt
das Individuum in eine beklemmende Isolation."
Annika Pinske, 24-jährige Philosophie- und Literaturstudentin, lebt seit 2004 in Berlin-Friedrichshain und widmet sich in der Freizeit leidenschaftlich dem Theater und der Fotografie. http://www.mae-ost.com
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Enrico Pietracci
Theater des Weiblichen -
Ausstellung vom 04.05. - 17.06.2007
Enrico
Pietracci's Arbeiten zeichnen sich aus durch ein Studium der
ästhetischen und konzeptionellen Darstellung des weiblichen Körpers.
"Für mich besteht eine 'ideale Aktzeichnung' nicht nur im
einfachen Studium
der Figur, sondern in einem 'Stiltheater'; einem Theater, in
dem sich der Schauspieler (das Modell) und der aktive Zuschauer
(Zeichner) zu einer Einheit zu Austausch und dynamischer Kommunikation
zusammenschließen."
www.aktzeichnen-berlin.de
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